11 jähriger keinen Bock auf seinen Stiefvater

21Nov07

Also was macht er? Er besorgt sich eine Knarre aus den Waffenschrank von seinen Stiefvater und verpasst ihn zwei Kugeln in den Kopf. Nach RTL soll der zuständige Staatsanwalt von sich gegeben haben:

Ob der Stiefsohn seinen Stiefvater wirklich töten oder „nur“ ein Computerspiel simulieren wollte, sei ebenfalls unklar sagte Wilke.

Also bei den Killerspielen die ich kenne ist es so, dass man schon drei Headshots um seinen Gegner endgültig niederzustrecken.
(Wer in den obigen Satz Satire findet, auch sehr böse, darf sie behalten)
Vielleicht sollte der Harry Wilke sich mal das soziale Umfeld des Bengels anschauen. Da wird er den Grund finden. Vielleicht hat ihn der Stiefvater ja etwas angetan was er nicht verarbeiten konnte und nur so die einzige Möglichkeit sah einen Ausweg aus seiner Situation zu finden. Ermittlet erstmal. denn der Bericht bei RTL gibt eigentlich schon Indizien, dass bei den jungen was nicht gestimmt hat.



One Response to “11 jähriger keinen Bock auf seinen Stiefvater”

  1. Zum Kotzen, wo sie überall Indizien für angeblich negative Auswirkungen von sog. Killerspielen hineindichten! Aber ich bin mir fast sicher tausende Killerspielopfer zu kennen: Die US-Army Boys


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